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Neuigkeiten der Stadtwerke Burg


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09.03.2018

Bauarbeiten am Fernwärmenetz


Am Montag dem 12. März, beginnen in der Magdeburger Straße die Bauarbeiten zur Erweiterung des Fernwärmenetzes. Es werden zwei Fernwärmerohre mit einem Stahlrohrdurchmesser von 65 Millimetern auf einer Strecke von ca. 40 m in die Erde verlegt. In diesem Zusammenhang kommt es zu einer Vollsperrung zwischen der Magdeburger Str. 5 (Zu- bzw. Ausfahrt zur Jacobistraße bzw. Rolandplatz) und dem Magdalenenplatz 1. Der Fußgängerverkehr ist weitestgehend gewährleistet.



27.02.2018

jeppy – die App für`s Jerichower Land mit 10.000 Downloads
Stadtwerke verlosen ein Smartphone unter allen jeppy-Nutzern


Zum Jahresbeginn knackte die kostenlose App „jeppy“ der Stadtwerke Burg die 10.000-er Downloadgrenze. Gut zwei Jahre nach Einführung bietet sie den Nutzern im Jerichower Land nicht nur jede Menge Events und lokale News – sondern auch einen digitalen Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion. Die App wird künftig neben den Neuigkeiten und Events aus dem Landkreis auch alle wichtigen Informationen rund um die Landesgartenschau Burg 2018 bereithalten.
„Mit unserer App vernetzen wir die Menschen im Jerichower Land.“, so Dr. Alfred Kruse. „In diesem Jahr spielt die Landesgartenschau hier vor Ort eine besondere Rolle. Als offizielle LAGA-App wollen wir unseren über 10.000 Nutzern Lust bereiten, die Gartenschau zu besuchen“, und ergänzt: “Wir freuen uns über die kontinuierliche Entwicklung der Downloads in den vergangenen 2 Jahren und stehen Ideen bei der Weiterentwicklung offen gegenüber.“

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Technische Fakten Die App „jeppy“ ist für Smartphones kostenlos verfügbar. Sie wurde für Android- und iOS-Endgeräte entwickelt und deckt somit den Großteil des Marktes für mobile Endgeräte ab. Die Größe des App-Datenpakets beträgt rund 40 Megabyte. Die Anwendung ist im App-Store oder Play Store erhältlich.


Mitmachen und ein Smartphone gewinnen!
Sie möchten jeppy zu Ihrem täglichen Informations- und Organisationstool machen? Dann einfach jeppy runterladen und am Gewinnspiel bis 11. März teilnehmen. Unter allen Bewerbern verlosen wir ein Smartphone Samsung S8. Der Gewinner wird per Email benachrichtigt. Also - Mitmachen lohnt sich!

18.01.2018

KlimaLokal: Klimaschutz zu Hause mit globalem Effekt


BURG. „Einfach machen“ heißt die Devise der Stadtwerke Burg, wenn es um Klimaschutz geht. Und das meint der Energiedienstleister aus Sachsen-Anhalt durchaus wörtlich. Mit seiner jüngsten Initiative „KlimaLokal“ belohnt er Privatleute, Firmen und Kommunen, die einen aktiven Beitrag zur Minderung von Treibhausgasen leisten. Möglichkeiten dafür gibt es viele: Das Spektrum reicht von einer effizienteren Beleuchtung über die Erneuerung der Heizung bis zum Spritspar-Training. Die Klimaschützer bekommen einen regionalen Klimabonus, der sich nach der Höhe der Einsparung an Treibhausgasen richtet. „Um beim Beispiel Heizung zu bleiben: Das lohnt sich dreifach – die Klimaschützer sparen Heizkosten, bekommen einen geldwerten Bonus und die Umwelt wird regional entlastet“, informiert Dr. Alfred Kruse, Geschäftsführer der Stadtwerke Burg. Bezahlt wird der regionale Klimabonus von anderen Menschen, die dem Klima ebenfalls etwas Gutes tun wollen. Diese lassen ihr Tun klimaneutral stellen. Das heißt, die von ihnen verursachten Treibhausgase werden kompensiert, indem woanders Emissionen um die entsprechende Menge verringert werden. „Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach“, erklärt Alfred Kruse und verweist auf die Website der Stadtwerke Burg: Unter https://stadtwerke-burg.de/klima finden Interessierte jetzt detaillierte Informationen und ein YouTube-Video, das simpel erklärt, wie KlimaLokal funktioniert. Die Klimaschutz-Lösungen der Stadtwerke Burg sollen inspirieren, die Dringlichkeit des Klimaschutzes ins Bewusstsein rufen und Bürger letztendlich auch zum Handeln bewegen. „Wir haben KlimaLokal entwickelt, um Klimaschutzprojekte vor der eigenen Haustür unterstützen zu können“, betont der Geschäftsführer, „dafür interessieren und engagieren sich die Bürger mehr als für ferne Regionen in der Welt.“

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Stadtwerke Burg wieder mal Pionier

Die Stadtwerke Burg sind das erste Stadtwerk, das seinen Kunden „KlimaLokal“ anbietet, ein Produkt der FutureCamp mit Sitz in München. FutureCamp und Stadtwerke Burg sind seit langem Kooperationspartner. Vor einigen Jahren haben sie gemeinsam die KlimaManufaktur als Dienstleister ins Leben gerufen. Die Stadtwerke Burg engagieren sich seit Jahren konsequent und auf vielseitige Art und Weise für den Klimaschutz. So lassen sie beispielsweise schon seit 2014 alle Emissionen, die von ihrem Unternehmen bewirkt werden, klimaneutral stellen – vom Fuhrpark über das verwendete Papier und die Kundenzeitung bis zum Reiseverkehr ihrer Mitarbeiter. „Ich sehe kommunale Stadtwerke hier in der Pflicht, durch geeignete Produkte und Motivationsfaktoren mehr Menschen dazu zu bewegen, aktiv ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Wir müssen alle helfen, den Anstieg der Erdtemperatur zu begrenzen. Das klappt aber nur, wenn wir den Ausstoß an Treibhausgasen drastisch senken“, appelliert er an Endverbraucher wie Kollegen. Allein durch das ebenfalls von den Stadtwerken Burg initiierte Projekt „Lichtwerke Burg“, das sich um effiziente Beleuchtung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen kümmert, werden bereits 254 Tonnen Kohlendioxid und 508.140 Kilowattstunden elektrische Energie pro Jahr eingespart. Erreicht wird dieser Wert durch die Modernisierung von 2.823 Lichtpunkten sowie Beleuchtungsberatung und Umsetzung der energiesparenden Konzepte.

Klimaschutz einfach gemacht

Der deutsche Durchschnittsbürger verursache durch seine Lebensweise rund 11,2 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Bereits kleine Beiträge können große positive Auswirkungen haben, meint Alfred Kruse und fügt an: „Mit der Initiative KlimaLokal werden wir dem Wunsch vieler Kunden gerecht, neben weltweiten Klimaschutzprojekten auch regionale Energieeffizienz- und Emissionsminderungsmaßnahmen zu fördern. Da es aktuell aber noch keine Mechanismen zur Generierung von allgemein anerkannten Zertifikaten in Deutschland gibt, haben wir das Konzept des „Klimabonus“ ins Leben gerufen.“ Das Portfolio der Energieeffizienz- und Emissionsminderungsmaßnahmen reicht dabei von kleinen Dingen wie Messungen zur Reifendruckkontrolle über Energieberatung für Haushalte bis hin zu großen Aktionen wie dem Einbau einer neuen Heizungsanlage oder einer kompletten Umstellung der Beleuchtung. Die Förderung erfolgt individuell abhängig von der Höhe der Emissionsminderung. Diese wird auf Basis eines Methodenkatalogs berechnet. Die erzielte Reduktion an Treibhausgasen wird dann im Sinne eines regionalen Kreislaufs zur Kompensation anderer Geschäftstätigkeiten in der Region eingesetzt.

26. Oktober 2017

Stadtwerke Burg begrüßt 1000. Kunden


Die Kundenzahl der Burger Stadtwerke im Jerichower Land wächst stetig. Den Service mit persönlicher Beratung vor Ort etablieren die Stadtwerke bereits seit einiger Zeit. Das Konzept „Nah am Kunden“ trägt nun Früchte. Kundenberater Heiko Jerkowski und Vertriebsleiter Günther Peter konnten Anfang Oktober den 1000. Neukunden in diesem Jahr begrüßen. Matthias Anders aus Möser, der sowohl privat als auch gewerblich mit seiner Strom- und Gasversorgung zu den Stadtwerken Burg wechselt, begründete seine Entscheidung so: „Für uns war entscheidend, dass wir einen Versorger aus der Region mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis finden. Deshalb haben wir uns für die Stadtwerke Burg entschieden.“ Passend zur Regionalität des Stromlieferanten gab es für den Neukunden einen lukullischen Präsentkorb mit regionalen Produkten – vorzugsweise aus dem Jerichower Land.

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Auch die Kooperation mit der Sparkasse Jerichower Land trägt zu diesem Erfolg bei. Sie ermöglicht den Verbrauchern einen ortsnahen Kundenservice. In allen Sparkassen-Geschäftsstellen im Jerichower Land geben geschulte Mitarbeiter Informationen zu den Produkten und beraten bei Vertragsabschlüssen. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern schont auch die Umwelt.

Seit Juli 2013 versorgen die Stadtwerke bereits die Gemeinde Möser mit Strom. Mit den Transparent-Produkten für Strom und Gas bietet das regionale Unternehmen eine gute und vor allem preisgünstige Alternative zum Grundversorger in der Region.

01. September 2017

700 LED-Straßenleuchten für Biederitz – Stadtwerke Burg setzen mit Kommune Projekte erfolgreich um


Die Stadtwerke Burg haben mit der Modernisierung von über 700 Straßenleuchten in der Einheitsgemeinde Biederitz den 4. und damit größten Bauabschnitt bei der Umrüstung auf energieeffiziente LED-Technik Ende Juli erfolgreich beendet.

Für die im September 2016 gelaufene Ausschreibung erhielten die Stadtwerke im Oktober den Zuschlag. Mit der Umstellung auf die effiziente Technologie wird die Gemeinde ihre Stromkosten bei der Straßenbeleuchtung deutlich reduzieren. Robert Feldberg, Projektleiter Beleuchtung der Stadtwerke Burg, ergänzt im Gespräch mit Bürgermeister Kay Gericke: „Die Gemeinde hat sich mit der Modernisierung der kompletten Leuchtenköpfe für eine nachhaltige und langfristig wirtschaftliche Lösung entschieden. In Biederitz wurden nicht, wie in anderen Teilen des Landkreises, über LED-Glühbirnen oder Dimmvorrichtungen veraltete Leuchten beibehalten.“

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Die Stadtwerke überzeugen in der Region mit ihrem gesamten Dienstleistungsangebot. Die Strom- und Gastarife sind wettbewerbsfähig und das Engagement für die Region zeigt sich z.B. durch die Kooperation mit der Sparkasse im Jerichower Land und dem Handwerk.

Im Sommer 2016 ging es bei der Ausschreibung zur Stromversorgung für die Gemeinde Biederitz um 91 Abnahmestellen – 40 davon für die Straßenbeleuchtung mit insgesamt 392.000 kWh und 51 Liegenschaften mit 295.000 kWh. Hier konnten die Stadtwerke erneut den Zuschlag für sich gewinnen und versorgen Biederitz bis Ende 2018 mit Strom.

Die Gemeinde wird eine Kostenersparnis für 2017 in Höhe von ca. 6000 Euro erzielen. „Darum fiel auch hier das Votum im Gemeinderat für die Offerte der Stadtwerke Burg aus“, so Gericke.


11. August 2017

Kundenzufriedenheit messen: Stadtwerke Burg punkten mit Image und Loyalität in Kundenbefragung


Im Vergleich zu anderen Wettbewerbern ist die Nähe der Stadtwerke zum Kunden nach wie vor einzigartig. Die Positionierung vor Ort – ob in der Fußgängerzone oder im Gewerbeverein – stärkt die Glaubwürdigkeit des lokal agierenden Dienstleisters. Umso wichtiger bleibt es, frühzeitig Wünsche und Erwartungen der Bürger wahrzunehmen.

Ortrun Frank (li) und Marcel Rother (re) sind im Stadtbüro gern für unsere Kunden da.

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Die Stadtwerke Burg GmbH befragen alle 2 Jahre ihre Kunden. Im Laufe von 4 Wochen wurden insgesamt 300 Privatkunden zu ihren Erfahrungen mit den Stadtwerken bzgl. dieser Schwerpunkte anonymisiert befragt. Die guten Ergebnisse aus 2014 konnten noch einmal verbessert werden.

Die Fragen nach dem Kontakt zu den Stadtwerken, der Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungsverhältnis und der Weiterempfehlungsbereitschaft liefern Antworten zur Bewertung der Servicequalität. „Wir geben unseren Kunden die Möglichkeit, direkt unser gesamtes Angebot zu bewerten“, sagt Marcel Rother, Leiter Kundenservice. „So wollen wir erfahren, wie zufrieden unsere Kunden mit unserem Service und unseren Leistungen sind. Das dient einem Ziel: Noch besser als bisher den Bedürfnissen unserer verschiedenen Kunden nachzukommen.“

Stadtwerke Burg im Benchmark

An der Befragung haben deutschlandweit insgesamt 7 Stadtwerke teilgenommen. Die Bewertungen für die Stadtwerke Burg lagen erneut im Spitzenbereich. Vor allem die Bleibebereitschaft der Kunden als Indikator für Kundenzufriedenheit ist sehr erfreulich. Diese ist eine der 6 zentralen Kennzahlen bzw. Kategorie. Für Burg erreichte sie den Höchstwert.

„Das ist ein tolles Ergebnis und wir bedanken uns bei unseren Kunden“, so Rother. Positiv bewertet wird zudem das Engagement in Stadt und Region. Mit dem Preis-Leistungsverhältnis sind die Kunden der Burger Stadtwerke deutlich zufriedener als noch 2014. Im Vergleich zu den anderen 6 Stadtwerken liegen sie über dem Durchschnitt.

Entscheidende Voraussetzung jeder Befragung ist die Beteiligung und Unterstützung durch die Kunden. Nur sie können die Leistungs-, Service- und Beratungsqualität wirklich beurteilen. Wichtig für die Verbesserung von Prozessen ist ein ehrliches Feedback. Zum Beispiel ist die Bewertung des Internetauftrittes schon besser geworden – erfordert jedoch noch Handlungsbedarf für ein gesteigertes Serviceerlebnis.

Sämtliche im Rahmen der Befragung erhobenen Daten werden gemäß den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ausschließlich zweckbezogen verarbeitet und genutzt. Antworten werden von den Meinungsforschern absolut vertraulich behandelt.


15. Juni 2017

Sagenhaftes zu Papier gebracht


Stadtwerke Burg und Markus Kurze zeichnen Schüler aus

Den Erzählungen über das Jerichower Land mehr Verständnis bei den Kindern zu geben, dafür haben sich die Stadtwerke gemeinsam mit Markus Kurze eingesetzt und einen Malwettbewerb an den Grundschulen des Landkreises initiiert.

5 Preisträger

Unter dem Motto „Sagen zum Leben erwecken“ – wurden insgesamt 130 Bilder eingereicht. 26 der vielen schönen Zeichnungen überzeugten die Jury am Ende.

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Damit die Sagen aus der Heimat auch weiterhin bei den Schülern präsent sind, erhalten alle Teilnehmer am Malwettbewerb ein Sagenbuch von Markus Kurze.

Die Jury bestand aus dem Autor Markus Kurze, Elke Schütze und Annemarie Hannig (SWB Marketing), der Kulturschaffenden Daniela Bethge vom Magazin Polilux, der Kabarettistin Maria Kiel (Cat-Stairs) und Christian Köchy vom Heimatverein Burg. Markus Kurze zeigte sich begeistert über so viel Kreativität der Teilnehmer. „Die große Vielfalt der vorliegenden Zeichnungen machte uns die Auswahl der Gewinner nicht leicht. Jedes Bild hat seine besondere Bedeutung. Das wollen wir undbedingt auch erwähnen.“ so Markus Kurze.

„Wir freuen uns, 5 Gewinner ermittelt zu haben und diesen für ihre Klassenkasse zum Abschluss des Schuljahres einen Betrag von 100 Euro übergeben zu können“, ergänzt Elke Schütze.

Die Preisträger sind:

Lotta Queck von der Grundschule Niegripp
Eva Radke (Kl. 3) und Luisa Steffen (Kl.1) von der Grundschule „Schloss Möckern“
Wolke Joswig (Kl. 4) von der Grundschule Gommern „Am Weinberg“
Constantin Jagusch (Kl. 4) von der Grundschule Jerichow

Zudem hat jede Schule einen Gutschein für Malutensilien erhalten. Ein Sonderpreis für hervorragendes zeichnerisches Talent ging an Richard Krugel aus der Klasse 4 der evangelischen Grundschule Burg.

Alte Sagen liefern oft ein unvollständiges Bild von einer längst vergessenen Zeit, lassen aber den Blick auf Bezeichnungen zu, die bis in das Hier und Jetzt existieren. Sie bilden eine Brücke um sich mit der Heimat zu beschäftigen. Dieses Entdecken historischer Namen und Gegebenheiten verknüpft der Malwettbewerb auf kreative und spielerische Art und Weise. Episoden und Inhalte in die Sprache der Bilder zu übersetzen, war die gestellte Aufgabe des Malwettbewerbes und zugleich für die Grundschüler eine Reise mit Malstiften und Papier.

Nach den Sommerferien ist eine Ausstellung aller Zeichnungen in den Räumen der Sparkasse Burg geplant. Die Ausstellung wird rechtzeitig angekündigt.


07. Juni 2017

Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Stadt Burg als Energie-Kommune des Monats aus


Berlin, 26. April 2017 – Heute zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien die sächsisch-anhaltische Stadt Burg für ihr Engagement als Energie-Kommune des Monats aus. Ein Mieterstromprojekt sorgt vor Ort dafür, dass 230 Mietparteien Solarstrom zur Deckung eines Teils ihres Strombedarfs direkt vom Dach ihrer Wohnungen beziehen können. „Mieterstromprojekte sind ideal, um die Energiewende vor Ort voranzutreiben und gleichzeitig viele Bürger einzubeziehen – entweder durch die finanzielle Beteiligung an den Anlagen oder durch den Bezug von Ökostrom“, erklärt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Projekt SonnenBurg

Im Rahmen des ersten Mieterstromprojektes der Stadt betreiben die hiesigen Stadtwerke auf den Dächern von zehn Mietshäusern einer Wohnungsbaugenossenschaft Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 283 Kilowatt peak. Bisher nutzen bereits rund 57 Prozent der Mieter den solaren Mieterstrom, den sie für 20 Jahre zum Festpreis erhalten. Das bedeutet Planungssicherheit. In Summe ist der Preis für den Strom vom Mietshausdach günstiger als der Grundversorgungstarif – ein großer Vorteil. Hinzu kommt die Gewissheit, woher ein Teil des verbrauchten Stroms stammt: Nämlich vom Dach direkt über der eigenen Wohnung; aus der Kraft der Sonne und damit klima- und umweltfreundlich. „Das Projekt Sonnenburg ermöglicht den Mietern, direkt von den Kostenvorteilen des Stroms aus Photovoltaikanlagen zu profitieren“, sagt Alfred Kruse, Geschäftsführer der Stadtwerke Burg. Während der Planungszeit hatten die Mieter außerdem Gelegenheit, sich an der Finanzierung der Photovoltaikanlagen zu beteiligen und so vom Stromverkauf zu profitieren. „Die beispielhafte Kooperation von Stadtwerken und Wohnungsbaugenossenschaft zeigt eindrucksvoll, wie die Energiewende vor Ort die städtische Infrastruktur aufwertet und zur Attraktivität unserer Stadt beiträgt“, lobt Bürgermeister Jörg Rehbaum.

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Die von den Photovoltaikanlagen direkt vor Ort erzeugte Strommenge von jährlich 290.000 Kilowattstunden reicht aus, um ein Drittel des Strombedarfs zu decken. Ein höherer Anteil von solarem Mieterstrom konnte bei diesem Projekt nicht realisiert werden, da die Stadtwerke bei der Planung nicht nur technische Herausforderungen meistern mussten. Für das Unternehmen war es außerdem entscheidend, die Wirtschaftlichkeit zu wahren und ein Projekt zu konzipieren, das sich in Zukunft auch auf andere Objekte übertragen lässt. Nicht jedes war unter den genannten Bedingungen geeignet. „Daher begrüßen wir auch die derzeitige Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums zur Förderung von Mieterstrom“, erklärt Stadtwerkechef Kruse. „Würden Mieterstromprojekte zukünftig gefördert bzw. von Abgaben entlastet werden, eigneten sich mehr Dachflächen oder größere Anlagen könnten aufgebaut werden. Der Zubau von Erzeugungsanlagen und die direkte Nutzung von Ökostrom vor Ort erhielten damit einen Anschub.“ Die Stadt Burg ist seit Ende 2016 dabei, ein neues Klimaschutzkonzept zu erarbeiten. Das 2015 angelaufene Mieterstromprojekt ist Inspiration für die Kommunalverwaltung, die das Ziel hat, den Anteil Erneuerbarer Energien in der Stadt zu erhöhen. Derzeit erarbeiten Gemeinde und Bürger gemeinsam weitere Ideen für Maßnahmen, wie Erneuerbare ausgebaut und Energie gespart bzw. effizienter genutzt werden kann.

Ein ausführliches Portrait der Gemeinde Burg ist nachzulesen unter Link

KOMM:MAG frisch erschienen

Das frisch erschienen KOMM:MAG legt mit dem Beitrag „Die Energiewende managen“ einen Schwerpunkt auf Beispiele, die Organisationsformen und Lösungsansätze für kommende Herausforderungen des kommunalen Energiewendemanagements zeigen. Es ist im AEE-Shop für 4,50 Euro erhältlich und für öffentliche Institutionen und Unterstützer der AEE kostenlos.

Pressekontakt:

Agentur für Erneuerbare Energien e.V.
Alena Müller
Tel: 030 200535 45
a.mueller@unendlich-viel-energie.de
Twitter: @RenewsTweet


01. März 2017

Kunden der Stadtwerke Burg auch 2017 top versorgt


Unabhängiges Verbraucherportal verleiht Siegel – Stadtwerke Burg zum achten Mal TOP-Lokalversorger in den Kategorien Strom und Gas

Die Stadtwerke Burg GmbH (Stadtwerke Burg) bietet Kunden einen guten Service, transparente Preise und engagiert sich für ihre Heimatregion: Zu diesem Schluss kommt die unabhängige Plattform „Energieverbraucherportal“. Diese zeichnete jetzt den kommunalen Energieversorger zum TOP-Lokalversorger 2017 aus – zum achten Mal in Folge für Strom und Gas. „Dass unser Engagement auch in diesem Jahr wieder mit der Auszeichnung belohnt wird, würdigt unsere Unternehmenspolitik ", so Dr. Alfred Kruse, Geschäftsführer der Stadtwerke Burg. "Faire Produkte, fachliche Beratung und individueller Service stehen bei uns im Fokus. Hinzu kommt der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und unserer Umwelt. Es ist Auszeichnung und Motivation zugleich für das gesamte Team der Stadtwerke, sich in diesem Sinne weiter zu engagieren.“

So sind die Stadtwerke Burg durch die Kooperation mit der Sparkasse Jerichower Land in den Kommunen vor Ort erreichbar. Die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit, so zuletzt der Feuerwehr und des DRK-Regionalverbandes, unterstreicht die Wahrnehmung regionaler Verantwortung.

An der Kennzeichnung als TOP-Lokalversorger „Strom & Gas“ und „Wasser“ erkennt der Verbraucher auf einen Blick ein Energieunternehmen mit fairem Produktangebot, transparenter Preis- und Unternehmenspolitik, Engagement und Investitionen in die eigene Region sowie einer hohen Servicequalität