„Jerichower Landleben“ - das Magazin unserer Heimat


Neues Format, neue Inhalte und neues Design

Gemeinsam mit dem erweiterten Redaktionsteam sind wir neugierig auf die vielen Themen und Geschichten, die unsere Heimat zu dem machen was sie ist – das „Jerichower Landleben“. Was es bei unseren Recherchen zu entdecken gibt, wollen wir Ihnen gern in bewährter Regelmäßigkeit zukommen lassen.
Unsere zweite Ausgabe steht unter dem Motto "Glück" und wo man es finden kann.





Das Magazin Jerichower Landleben löst mit der Ausgabe vom September 2019 die Kundenzeitschrift der Stadtwerke Burg "Wir für Sie" ab. Die Ausgaben der "Wir für Sie" seit 2015 können Sie hier aber weiterhin nachlesen >>



Unsere Titel-Themen der aktuellen Ausgabe


Das schwarze Glück

Schon im Mittelalter galten Schornsteinfeger als Glücksbringer. Noch heute zaubern die Männer in Schwarz vielen ein Lächeln ins Gesicht.

Seit Jahrhunderten säubern Schornsteinfeger versottete Rauchabzüge und Schornsteine und verhindern so großes Unglück wie etwa Feuersbrünste. Selbst der Ruß, der überall an ihnen haftete, galt deshalb schon früh als magisch und als besonderer Schutz gegen Gefahren und Krankheiten. Der Zylinder – bis heute unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tracht – war ein Statussymbol für das hohe Ansehen der Männer in Schwarz und die Wertschätzung ihrer Arbeit.


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Das Ding mit dem Ring

Gehört die Ehe zum Liebesglück? Was macht eine gute Ehe aus? Wir haben die Sache aus 3 verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet.

Der Blick nach vorn: Diana und Sascha Schmidt aus Niegripp haben sich vor wenigen Wochen das Jawort gegeben.

Jetzt bin ich also eine Schmidt, eine von vielen“, sagt Diana Schmidt (42), geborene Jenrich. An ihren neuen Namen müsse sie sich erst noch gewöhnen. Dennoch: Ein gemeinsamer Familienname war ihr wichtig. „Ich wollte unbedingt, dass Magda (4), Sascha (34) und ich auch gleich heißen.“ Der Song „Oh shit, Frau Schmidt“, den sich die beiden für den Abschluss ihrer Trauung zurechtgelegt hatten, sei dabei natürlich als Augenzwinkern zu verstehen.


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Geteiltes Glück ist doppeltes Glück

Steffi Kohn hat mit ihrer fünfköpfigen Familie alle Hände voll zu tun. Die Ehrenamtlichen von „Netzwerk Leben“ packen mit an.

Steffi Kohns Alltag ist straff organisiert und minutiös getaktet. „Das muss er auch, sonst würde hier gar nichts laufen“, sagt die Vierfachmama lachend. Als wir sie morgens um 8.00 Uhr treffen, hat sie Miku (8), Mali (6) und Loé (4) gerade in Schule und Kita gebracht. Jetzt meldet Anell (4 Monate) Frühstücksbedarf an. „Suchen Sie sich derweil schon mal einen Platz und fühlen sich wie zu Hause. In der Küche steht Kaffee, wenn Sie mögen.“ Erst die Kinder, dann der Rest – so läuft das bei den Kohns. Zeit, sich bei der fünfköpfigen Familie, zu der zudem Katze Glöckchen gehört, umzuschauen. Noch sei im neuen Zuhause, das sie gerade erst bezogen haben, nicht alles fertig. Aber schon jetzt strahlt alles Behaglichkeit aus. Platz für alle gibt es auch – drinnen wie draußen in der weitläufigen Natur.

Mit drei Jungs allein zu Hause
Obwohl die alleinerziehende Mutter Ruhe und Ausgeglichenheit vermittelt, habe es eine Zeit gegeben, wo sie an ihre Grenzen stieß. Und die liegt noch gar nicht lange zurück. „Mit der vierten Schwangerschaft begann mein Pech“, erzählte sie beim Stillen von Anell. „Meine Tochter bescherte mir eine Risikoschwangerschaft. An manchen Tagen ging es mir so schlecht, dass ich es ohne Hilfe nicht mehr schaffen konnte. Eigentlich hätte ich die gesamte Zeit im Krankenhaus verbringen müssen – aber wie wohl mit drei quirligen kleinen Jungs allein zu Hause?“


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September/2019 | 2 MB

Dezember/2019 | 2 MB