„Jerichower Landleben“ - das Magazin unserer Heimat


Neues Format, neue Inhalte und neues Design

Gemeinsam mit dem erweiterten Redaktionsteam sind wir neugierig auf die vielen Themen und Geschichten, die unsere Heimat zu dem machen was sie ist – das „Jerichower Landleben“. Was es bei unseren Recherchen zu entdecken gibt, wollen wir Ihnen gern in bewährter Regelmäßigkeit zukommen lassen.
In unserer aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema "Langer Atem".




Unsere Titel-Themen der aktuellen Ausgabe


Ein alter Traum wird Wirklichkeit

Gemütlich wie zu Hause: Steffi Lingner und Jessica Wiebeck betreiben das Burger Café „Ete & Elsa“

Mir egal, ich back’ das jetzt so“ steht auf ihrer schwarzen Küchenschürze. Und genau das ist bei Steffi Lingner Programm, wenn sie zu Mehlschüssel, Zuckertüte und Co. greift, um daraus phantasievolle Kreationen zu schaffen. Eine Knopftorte zum Beispiel. Oder eine Handwerkertorte mit Hammer und Schraubenzieher aus Fondant. Auch die Anglertorte und die Friseurtorte tragen entsprechende Verzierungen. Jedes ihrer Backwerke ist ein echtes Unikat. Die Kunden honorieren es genussvoll, geben gern Bestellungen auf und kommen regelmäßig wieder. Auch der Kuchen schmecke bei „Ete & Elsa“ einfach anders, sagen sie: frisch, leicht, weniger süß. Und nie wie beim vorherigen Besuch. „Das kommt daher, weil ich erst beim Backen spontan entscheide, welche Zutaten ich in welcher Menge dazu-gebe“, erklärt die Inhaberin.



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Echte Handarbeit – seit fünf Generationen

Ein bisschen wirkt sie wie ein Exot, die kleine Orthopädie-Schuhmacherei Schotte in Schartau, in der mit handwerklichem Geschick seit über 140 Jahren solide Handarbeit geboten wird.

„High Heels sehen zwar schick aus, aber das ist auch schon alles“, sagt Walter Schotte. Der erfahrene Meister für Orthopädieschuhmacherei weiß, wovon er spricht. Von gesunden Füßen nämlich, denen man gar nicht genug Aufmerksamkeit widmen könne. Denn wenn das Laufen Schmerzen bereitet, ist der Gang zum orthopädischen Schuhmacher oft der einzige Ausweg. „Wir setzen alles daran, damit unsere Kunden möglichst wieder schmerzfrei unterwegs sein können“, erzählt der 82-Jährige. Und das seit über 140 Jahren. Die Anfänge des kleinen Schartauer Handwerksbetriebes, der bis heute in Familienhand liegt, gehen bereits auf das Jahr 1879 zurück. Da gründete Wilhelm Schotte Senior seine eigene Schuhmacherei. Orthopädische Schuhe wurden erstmals nach dem Ersten Weltkrieg angefertigt.


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Wo ein Wille ist, ist auch ein Laufweg

Mit Leidenschaft und Engagement prägen Falk und Carsten Heidel den Laufsport im Jerichower Land.

Vater und Sohn, Angestellter und Chef, Partner beim Laufen – Falk und Carsten Heidel haben vieles gemeinsam. Zusammen engagieren sie sich für Abwechslung und Action beim Laufsport im Jerichower Land. Wie es dazu kam? „Die Waage war´s“, berichtet Falk Heidel (52). „Als die bis auf satte 100 Kilo ausholte, wusste ich, jetzt muss etwas passieren.“ Früher, da habe er Fußball gespielt, sei auch mal gelaufen. Was man eben so machte. Es folgten 20 Jahre sportliche Abstinenz. Bis 2006. „Da habe ich angefangen, hier in der Umgebung zu laufen – und war schon nach dem ersten Kilometer komplett außer Puste.“


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