„Jerichower Landleben“ - das Magazin unserer Heimat


Neues Format, neue Inhalte und neues Design

Gemeinsam mit dem erweiterten Redaktionsteam sind wir neugierig auf die vielen Themen und Geschichten, die unsere Heimat zu dem machen was sie ist – das „Jerichower Landleben“. Was es bei unseren Recherchen zu entdecken gibt, wollen wir Ihnen gern in bewährter Regelmäßigkeit zukommen lassen.
In unserer dritten Ausgabe dreht sich alles um das Thema Wasser.





Das Magazin Jerichower Landleben löst mit der Ausgabe vom September 2019 die Kundenzeitschrift der Stadtwerke Burg "Wir für Sie" ab. Die Ausgaben der "Wir für Sie" seit 2015 können Sie hier aber weiterhin nachlesen >>



Unsere Titel-Themen der aktuellen Ausgabe


Frauenpower im Tower

Ihr Arbeitsplatz liegt hoch über den Baumwipfeln und verwöhnt mit Weitblick übers Jerichower Land. Denn Nicole Behrens betreut die Doppelsparschleuse Hohenwarthe. Aus gut 30 Metern Höhe hat sie das Geschehen im Blick und steuert die Schleusenvorgänge.

Wie sie zu diesem Job gekommen ist? „Ich bin gelernte Wasserbauerin. Schon während der Ausbildung stand für mich fest: Ich will auf einer Schleuse arbeiten und dort Schichtleiterin werden“, berichtet die gebürtige Rathenowerin. Mit knapp 20 war Nicole Behrens vorfristig mit der Ausbildung fertig, mit 21 Schichtleiterin. Mit Fertigstellung der Doppelsparschleuse kam sie ins Jerichower Land und war dabei, als dort der Betrieb startete. Die Schleuse Hohenwarthe bildet gemeinsam mit der Kanalbrücke, der Schleuse Niegripp, der Sparschleuse Rothensee, der Niedrigwasserschleuse Magdeburg und dem Schiffshebewerk Magdeburg ein gigantisches Verkehrsprojekt, das sogenannte Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg.


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Justav, jib Jas, es jeht nach Jommern

Christian Königs bringt mit der BrauSerei Gommern Limofreunde auf den Geschmack.

Justav jib Jas, es jeht nach Jommern jrüne Jurken klauen“ – das ist (G)Jommeranisch. Auf den Namen „Justav“ hört auch eine von Christian Königs selbstkreierte Limo. Die Zutaten, na klar, Gurken und dazu noch Limette. Schmeckt erfrischend sommerlich und kommt auf jeden Fall sehr kreativ daher. „Genau das gehört zu meinem Credo“, sagt der 43-Jährige, der seine Brausemanufaktur vor fünf Jahren ins Leben gerufen hat. Gestartet ist er zunächst allein. „War ja schon ein verrücktes Experiment, für das mich so manch einer belächelte.“ Inzwischen lächelt er entspannt zurück und sagt „läuft“.


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Forelle „Müllerin Art“ – der ungeschlagene Klassiker

Schlicht und begehrt im Jerichower Land: Fangfrischer Fisch mit heimischen Kartoffeln, Gurken, Salat und Mandelblättchen.

Fischers Fritz fischt frische Fische ... und die kommen dann ebenso frisch auf den Tisch. Die Wege von den unzähligen Teichen im Jerichower Land, in denen sie gezüchtet werden, auf die Teller der Fischliebhaber sind kurz. So wie im Fischereibetrieb Marx in Wüstenjerichow. „Uns können die Kunden dabei zuschauen, wie wir ihren Wunschfisch direkt aus dem Wasser holen“, sagt Besitzer Uwe Marx und fügt hinzu, dass der Wunschfisch Nummer eins hier in der Region ungeschlagen die Forelle sei. Gefolgt vom Karpfen. „Wir züchten Regenbogenforellen und Bachforellen“, so der 62-jährige Fischwirtschaftsmeister. Die kommen hier auch auf den Teller. Seine Frau Margit, die die Gaststätte managt, bereitet uns heute eine Forelle „Müllerin Art“ zu. „Das Traditionsgericht schlechthin für alle, die es gebraten mögen“, sagt sie.


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April/2020 | 2 MB

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September/2019 | 2 MB

Dezember/2019 | 2 MB